FAQ2025-12-25T19:30:35+01:00

Fragen & Antworten

Wie funktioniert Neurofeedback genau?2025-12-21T18:26:35+01:00

Sensoren am Kopf erfassen EEG-Signale; Software übersetzt diese in visuelles/akustisches Feedback. Sie lernen über Rückmeldung, bestimmte Zustände häufiger zu erreichen.

Was passiert in einer typischen Sitzung?2025-12-21T18:33:01+01:00

Kurzes Vorgespräch, Sensoren anlegen, 30–45 Min. Training mit Feedback, kurze Auswertung und Planung der nächsten Schritte.

Ist Neurofeedback invasiv oder schmerzhaft?2025-12-21T18:34:08+01:00

Nein. Es ist nicht-invasiv und in der Regel schmerzfrei; Sensoren messen nur, sie geben keinen Strom ab.

Gibt es Nebenwirkungen oder Risiken?2025-12-21T18:35:25+01:00

Selten berichten Personen z. B. über Müdigkeit oder Kopfdruck. Kontraindikationen/Empfindlichkeiten werden vorab besprochen.

Für welche Anliegen wird Neurofeedback häufig genutzt?2025-12-21T18:37:41+01:00

U. a. Stress/Anspannung, Schlafprobleme, Aufmerksamkeits-/ Konzentrationsthemen, Migräne, PTBS.. Es werden keine Heilversprechen gegeben.

Wer sollte vorsichtig sein oder es vorher ärztlich abklären?2025-12-21T18:42:08+01:00

Menschen mit bestimmten neurologischen Erkrankungen, frischen Verletzungen oder spezieller Medikation – bitte vorab individuell klären.

Wie viele Sitzungen sind üblich?2025-12-21T18:43:02+01:00

Häufig 10–20 Termine, je nach Ziel, Ausgangslage und Verlauf.

Wie lange dauert eine Sitzung?2025-12-21T18:43:51+01:00

Meist 45–55 Min inkl. kurzer Vor-/Nachbesprechung.

Wie oft sollte man trainieren?2025-12-21T18:48:14+01:00

Typischerweise 1–2 × pro Woche über mehrere Wochen; die Frequenz wird individuell festgelegt.

Wann sind erste Veränderungen spürbar?2025-12-21T18:50:32+01:00

Sehr individuell. Manche Patienten berichten nach wenigen Sitzungen; oft braucht es eine Trainingsphase über mehrere Wochen.

Ist die Wirksamkeit wissenschaftlich belegt?2025-12-21T18:52:58+01:00

Es gibt zahlreiche Studien zu verschiedenen Anwendungsfeldern (s. auch hier) ; die Evidenz ist je nach Thema unterschiedlich. Entscheidungen sollten immer individuell getroffen werden.

Worin unterscheidet sich Neurofeedback von Biofeedback?2025-12-21T18:54:43+01:00

Neurofeedback trainiert primär Gehirnaktivität (EEG), Biofeedback meist Körperfunktionen wie Herzrate, Hautleitwert oder Muskelspannung.

Eignet es sich auch für Kinder und Jugendliche?2025-12-21T18:55:12+01:00

Grundsätzlich ja, mit jeweils angepasstem Ablauf und Aufklärung. Die Entscheidung erfolgt immer im Einzelfall.

Kann ich bestehende Medikamente weiter einnehmen?2025-12-21T18:55:48+01:00

Ja. Es sollte nicht eigenständig geändert werden; Medikamentenfragen gehören zur ärztlichen Abklärung. Das Neurofeedback-Training kann parallel möglich sein.

Welche Qualifikation sollte der/die Anbieter:in haben?2025-12-21T18:56:23+01:00

Fundierte Ausbildung im Verfahren, Zertifikat als Heilpraktiker für Psychotherapie. Erfahrung, transparente Methodik/Protokolle, seriöse Aufklärung, klare Kontakt-/Praxisdaten.

Was kostet es und wird es erstattet?2025-12-21T18:58:38+01:00

Preise variieren. Eine (Teil-)Erstattung kann je nach Tarif möglich sein, ist aber nicht garantiert – bitte vorab mit dem Versicherer klären.

Wie bereite ich mich auf den Ersttermin vor?2025-12-21T18:59:15+01:00

Genug Zeit einplanen, relevante Unterlagen/Medikamentenliste mitbringen, Fragen notieren; Haare sauber/trocken (Sensor-Haftung).

Was ist Neurofeedback?2026-01-01T15:28:27+01:00

Ein Trainingsverfahren, das Gehirnaktivität (meist EEG) misst und dem Gehirn in Echtzeit rückmeldet, damit gewünschte Muster geübt werden können.

Weitere Infos finden Sie hier.

Was, wenn ich keinen Effekt bemerke?2025-12-21T18:59:40+01:00

Protokoll und Ziele werden überprüft; ggf. Anpassung, Pause oder andere Optionen erwägen. Realistische Erwartungen sind wichtig.

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