Fragen & Antworten
Sensoren am Kopf erfassen EEG-Signale; Software übersetzt diese in visuelles/akustisches Feedback. Sie lernen über Rückmeldung, bestimmte Zustände häufiger zu erreichen.
Kurzes Vorgespräch, Sensoren anlegen, 30–45 Min. Training mit Feedback, kurze Auswertung und Planung der nächsten Schritte.
Nein. Es ist nicht-invasiv und in der Regel schmerzfrei; Sensoren messen nur, sie geben keinen Strom ab.
Selten berichten Personen z. B. über Müdigkeit oder Kopfdruck. Kontraindikationen/Empfindlichkeiten werden vorab besprochen.
U. a. Stress/Anspannung, Schlafprobleme, Aufmerksamkeits-/ Konzentrationsthemen, Migräne, PTBS.. Es werden keine Heilversprechen gegeben.
Menschen mit bestimmten neurologischen Erkrankungen, frischen Verletzungen oder spezieller Medikation – bitte vorab individuell klären.
Häufig 10–20 Termine, je nach Ziel, Ausgangslage und Verlauf.
Meist 45–55 Min inkl. kurzer Vor-/Nachbesprechung.
Typischerweise 1–2 × pro Woche über mehrere Wochen; die Frequenz wird individuell festgelegt.
Sehr individuell. Manche Patienten berichten nach wenigen Sitzungen; oft braucht es eine Trainingsphase über mehrere Wochen.
Es gibt zahlreiche Studien zu verschiedenen Anwendungsfeldern (s. auch hier) ; die Evidenz ist je nach Thema unterschiedlich. Entscheidungen sollten immer individuell getroffen werden.
Neurofeedback trainiert primär Gehirnaktivität (EEG), Biofeedback meist Körperfunktionen wie Herzrate, Hautleitwert oder Muskelspannung.
Grundsätzlich ja, mit jeweils angepasstem Ablauf und Aufklärung. Die Entscheidung erfolgt immer im Einzelfall.
Ja. Es sollte nicht eigenständig geändert werden; Medikamentenfragen gehören zur ärztlichen Abklärung. Das Neurofeedback-Training kann parallel möglich sein.
Fundierte Ausbildung im Verfahren, Zertifikat als Heilpraktiker für Psychotherapie. Erfahrung, transparente Methodik/Protokolle, seriöse Aufklärung, klare Kontakt-/Praxisdaten.
Preise variieren. Eine (Teil-)Erstattung kann je nach Tarif möglich sein, ist aber nicht garantiert – bitte vorab mit dem Versicherer klären.
Genug Zeit einplanen, relevante Unterlagen/Medikamentenliste mitbringen, Fragen notieren; Haare sauber/trocken (Sensor-Haftung).
Ein Trainingsverfahren, das Gehirnaktivität (meist EEG) misst und dem Gehirn in Echtzeit rückmeldet, damit gewünschte Muster geübt werden können.
Weitere Infos finden Sie hier.
Protokoll und Ziele werden überprüft; ggf. Anpassung, Pause oder andere Optionen erwägen. Realistische Erwartungen sind wichtig.